Grenzüberschreitung am Limes

24. September 2021 bis 27. Februar 2022

Friedliche Nachbarschaft, kriegerische Auseinandersetzungen und im Mittelpunkt eine Grenze. Der Limes trennte die römische Provinz von den östlich des Rheins lebenden Menschen. Spannende Geschichten der grenzüberschreitenden Kontakte werden aus Sicht der einheimischen Bevölkerung erzählt. Von Beginn der ersten Begegnungen bis zum Zerfall des Römischen Reiches begleiten besondere archäologische Funde durch die Zeit.

Informationen

zur Archäologischen Landesausstellung NRW

Hier finden Sie den Flyer Roms fließende Grenzen als pdf 

Schon gewusst?

Vor der römischen Eroberung lebten im heutigen Nordrhein-Westfalen eine Reihe von Stämmen und Völkern, die von den Römern als "Germanen" bezeichnet wurden. Anders als viele Menschen heute glauben, waren die Menschen jener Zeit niemals ein zusammenhängendes Volk und haben sich niemals selbst als „Germanen“ bezeichnet. Das meiste, was heute über diese Menschen bekannt ist, stammt aus römischen Quellen und ist somit eine Fremdwahrnehmung.

Mehr über das Leben am Niedergermanischen Limes und seine Bedeutung und Wirkung für die einheimische Bevölkerung, gibt es auf der Seite roemer.nrw  

Dieses Projekt wird durch die LWL-Kulturstiftung gefördert

Roms fließende Grenzen

Archäologische Landesausstellung NRW

Die vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützte Archäologische Landesausstellung NRW findet an 5 Standorten statt

DETMOLD

24.09.2021—27.02.2022

Lippisches Landesmuseum Detmold

XANTEN

30.09.2021—16.10.2022

LVR-Archäologischen Park Xanten

BONN

25.11.2021—29.05.2022

LVR-LandesMuseum Bonn

HALTERN AM SEE

25.03.2022—30.10.2022

LWL-Römermuseum Haltern am See

KÖLN

29.04.2022—09.10.2022

Kulturzentrum am Neumarkt